Art.Nr.:390823
Weiße Christrose
Ein wahres Winter-Juwel.
Die Christrose ist spätestens zur Weihnachtszeit an Aktualität und Schönheit kaum zu überbieten. Über immergrünem Laub öffnen sich die herrlich großen, schalenförmigen Blüten. Ein Blütenwunder im Schnee, an dem Sie jahrelang viel Freude haben werden! (Helleborus niger).
| Lateinischer Name: | Helleborus niger |
| Standort: | halbschattig |
| Überwinterung: | winterhart |
| Blütenfarbe: | weiß |
| Blütemonate: | Dezember - März |
| Wuchshöhe: | 25-30 cm |
Weitere Eigenschaften: immergrün; Schnittblume
Das Produkt Weiße Christrose mit der Art.Nr.: 390823 wurde am Mittwoch, 09. September 2009 in unseren online shop garten.garten-arkaden.de aufgenommen.
Fragen zum Produkt
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Ihre Frage vom Montag, 04. Januar 2010
Die Blätter meiner Christrosen werden alle gelb.Warum?Danke für Ihre Antwort
Unsere Antwort vom Freitag, 08. Januar 2010
Aus der Ferne ist es schwer zu beurteilen, warum die Blätter der Christrosen gelb werden. Mögliche Ursachen können Nährstoffmangel, Wurzelfäulen (evtl. entstanden durch Staunässe) oder Pilzkrankheiten sein. Bei älteren Blättern ist es allerdings normal, dass sie vergilben und vertrocknen. Diese kann man einfach abschneiden.
Christrosen stehen am liebsten ungestört. Vom Austrieb bis zur Sommermitte benötigen sie reichlich Wasser, während sich eine Trockenzeit im Hochsommer günstig auf den Blütenansatz und die Gesundheit der Pflanzen auswirkt. Bei warmfeuchtem Wetter und an nassen Plätzen können pilzliche Blattfleckkrankheiten auftreten. Eine Ausbreitung kann man durch das Entfernen aller kranken Pflanzenteile verhindern; je nach Befall wird auch ein kompletter Rückschnitt des alten Laubes im Winter vor der Blüte empfohlen. Es empfiehlt sich, die Pflanzstelle gut mit Humus zu versorgen. Pflanzen, die viel Laub, aber keine Blüten hervorbringen, leiden häufig unter Kalkmangel. Abgeblühte Christrosen sollten im Frühjahr einen ausgewogenen Mehrnährstoffdünger erhalten (z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten, Art 270 306).
Ihre Frage vom Samstag, 12. Dezember 2009
Ich bitte um Pflanzhinweise für diese Christrose. Habe sie gerade gekauft.Ist das Überwintern auch im Kübel möglich? Danke für Ihre Mühe!
Unsere Antwort vom Montag, 14. Dezember 2009
Christrosen lieben einen warmen Platz im Halbschatten oder Schatten. Der Boden sollte humusreich, lehm- und kalkhaltig sein. Er darf nicht zu trocken sein, Staunässe sollte allerdings auch nicht auftreten. Den Kalkgehalt kann man mit Lava-Gesteinsmehl (Art. 270 322) erhöhen. Christrosen stehen am liebsten ungestört am gleichen Platz und entwickeln sich zu großen, reich blühenden Horsten. Man kann sie auch in eine Schale pflanzen, doch nach der Blüte kommen sie am besten in den Garten. Wenn sie im Pflanzgefäß überwintern, stellt man dieses am besten geschützt auf und isoliert den Topf mit Noppenfolie o.ä. Ist es sehr kalt, kann man noch Tannenzweige auf die Erde legen.
Vom Austrieb bis zur Sommermitte benötigen Christrosen reichlich Wasser, während sich eine Trockenzeit im Hochsommer günstig auf den Blütenansatz und die Gesundheit der Pflanzen auswirkt. Trockene Blätter entfernt man im Winter vor der Blüte; ein totaler Rückschnitt ist auch möglich. Es empfiehlt sich, die Pflanzstelle gut mit Humus zu versorgen. Pflanzen, die viel Laub, aber keine Blüten hervorbringen, leiden häufig unter Kalkmangel. Abgeblühte Christrosen sollten im Frühjahr einen ausgewogenen Mehrnährstoffdünger erhalten (z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten, Art 270 306).
Ihre Frage vom Samstag, 12. Dezember 2009
Wann, wie und wo pflanze ich am besten diese Christrose ? Was muß ich beachten ?Darf ich sie auch in eine Pflanzschale bringen ? Ich danke Ihnen für Ihre Mühe !
Unsere Antwort vom Montag, 14. Dezember 2009
Christrosen lieben einen warmen Platz im Halbschatten oder Schatten. Der Boden sollte humusreich, lehm- und kalkhaltig sein. Er darf nicht zu trocken sein, Staunässe sollte allerdings auch nicht auftreten. Den Kalkgehalt kann man mit Lava-Gesteinsmehl (Art. 270 322) erhöhen. Christrosen stehen am liebsten ungestört am gleichen Platz und entwickeln sich zu großen, reich blühenden Horsten. Man kann sie auch in eine Schale pflanzen, doch nach der Blüte kommen sie am besten in den Garten. Vom Austrieb bis zur Sommermitte benötigen sie reichlich Wasser, während sich eine Trockenzeit im Hochsommer günstig auf den Blütenansatz und die Gesundheit der Pflanzen auswirkt. Trockene Blätter entfernt man im Winter vor der Blüte; ein totaler Rückschnitt ist auch möglich. Es empfiehlt sich, die Pflanzstelle gut mit Humus zu versorgen. Pflanzen, die viel Laub, aber keine Blüten hervorbringen, leiden häufig unter Kalkmangel. Abgeblühte Christrosen sollten im Frühjahr einen ausgewogenen Mehrnährstoffdünger erhalten (z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten, Art 270 306).
Ihre Frage vom Sonntag, 22. November 2009
Hallo,darf ich nach der Blüte meiner Christrosen(im Garten) im Frühjahr die Blätter etwas zurück schneiden?Die Pflanzen habe ich bereits 3 Jahre und sehr stark. Auch die Blätter.
Unsere Antwort vom Montag, 23. November 2009
Alte, unschöne Blätter von Christrosen kann man im Herbst oder Winter (vor der Blüte) entfernen. Die Stauden vertragen sogar einen radikalen Rückschnitt. Dies empfiehlt sich besonders, wenn sie unter Pilzkrankheiten leidet
Ihre Frage vom Sonntag, 15. November 2009
Kann ich die Christrosen jetzt noch einpflanzen?
Unsere Antwort vom Montag, 16. November 2009
Die Weiße Christrose wurde in einen 9-cm-Topf getopft und verfügt schon über einen kleinen, festen Wurzelballen. Sie kann jederzeit, außer bei gefrorenem Boden, in den Garten gepflanzt werden. Ansonsten kann man sie bis zum Frühjahr übergangsweise auch in einen Kübel pflanzen.
Ihre Frage vom Mittwoch, 14. Oktober 2009
wann u.mit was düngen?
Unsere Antwort vom Donnerstag, 15. Oktober 2009
Der Boden für Christrosen sollte humusreich, lehm- und kalkhaltig sein. Er darf nicht zu trocken sein, Staunässe sollte allerdings auch nicht auftreten. Den Kalkgehalt kann man mit Lava-Gesteinsmehl (Art. 270 322) erhöhen. Im Frühjahr sollten Christrosen einen ausgewogenen Mehrnährstoffdünger erhalten (z.B. Pflanzenfutter für den Ziergarten, Art 270 306).
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